Katzen Diabetes ohne Insulin behandeln: Tropfen zum Eingeben erleichtern die Therapie
Wussten Sie, dass Diabetes die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Katzen ist?1 Zusätzlich zur Insulintherapie gibt es mittlerweile alternative Diabetes-Therapien, bei welchen Katzendiabetes ohne Insulin behandelt werden kann: Wissenschaftler*innen haben speziell für Katzen einen innovativen Wirkstoff entwickelt, der in flüssiger Form als Tropfen in das Mäulchen der Katze oder über ihr Futter gegeben wird. Damit kann das Spritzen von Insulin in vielen Fällen entfallen. Auch die Blutzuckerkontrollen werden einfacher und die Gabe erfolgt nur noch einmal am Tag. Mehr Zeit also, um das Zusammenleben mit seiner Samtpfote ganz entspannt zu genießen.
Diabetes bei Katzen: eine unterschätzte Krankheit
Diabetes ist eine der häufigsten Hormonerkrankungen bei Katzen. In Deutschland sind etwa zwei von 100 Samtpfoten betroffen, Tendenz steigend. Studien zeigen, dass viele der diagnostizierten Katzen aufgrund der Komplexität der bestehenden Behandlungsprotokolle bisher unbehandelt bleiben. Etwa eine von drei diabetischen Katzen wird innerhalb des ersten Jahres nach der Diagnose eingeschläfert, und die aufwendige Behandlung von diabetischen Katzen trägt oft dazu bei.2 Mehr zu Diabetes bei Katzen finden Sie auf unserer Übersichtsseite.
Alternative Diabetes-Therapie für Katzen
Schleck und weg: Mit einer oralen Lösung zum Eingeben können Sie Ihrer
zuckerkranken Samtpfoten zu einer guten Lebensqualität verhelfen. Bei der neuen alternativen Diabetes-Therapie für Katzen lässt sich Katzendiabetes ohne Insulin und ohne Insulinspritzen behandeln. Damit stellt die neue Möglichkeit der Behandlung eine große Erleichterung dar!
Die neue orale Lösung wird in flüssiger Form verabreicht – der Formulierung, die viele Katzenbesitzer laut Studien bevorzugen.3
Was zeichnet die alternative Diabetes-Therapie für Katzen aus? Überblick:
- Orale Lösung für zuckerkranke Katzen: Schlecken statt Spritzen
- Antidiabetikum zum Eingeben: nur einmal täglich anwenden
- Erleichterte Diabetes Therapie für Katzen: Dosieren nur nach Körpergewicht
- Schnelle Wirkung: Senkung des Blutzuckers meist schon innerhalb einer Woche
- Verbesserung der klinischen Diabetes-Symptome
- Kaum Risiko einer Unterzuckerung
- Aufwändiges Monitoring/Tagesprofile im Regelfall nicht nötig
Studien belegen: 88,4 % der Katzen zeigen mit der oralen Lösung eine Verbesserung der Symptome und/ oder der Blutwerte.
Blutzuckerwerte immer im Blick behalten
Mit unserer Vorlage für ein Blutglukose-Tagesprofil können Sie die Messwerte, Fütterung und Insulin-Injektionen übersichtlich dokumentieren – als hilfreiche Grundlage für die tierärztliche Kontrolle.
Orale Lösung für zuckerkranke Katzen: Schlecken statt Spritzen
Für viele Katzenbesitzer*innen war es bisher eine große Herausforderung, ihrem Liebling zweimal täglich eine Insulininjektion zu geben. Das brauchen Sie mit dem neuen Diabetesmedikament nicht mehr. Die orale Lösung können Sie Ihrer Katze direkt ins Mäulchen oder über das Futter geben. Probieren Sie aus, was Ihr Stubentiger am besten annimmt.
Antidiabetikum zum Eingeben: nur einmal täglich anwenden
Das neue flüssige Antidiabetikum wird einmal täglich eingegeben und sorgt so für mehr Freiheit bei Mensch und Tier. Die Gabe sollte immer ungefähr zur gleichen Uhrzeit stattfinden. Danach können Sie den Rest des Tages entspannt mit Spielen, Streicheln und Schmusen genießen!
Erleichterte Diabetes-Therapie für Katzen: Dosieren nur nach Körpergewicht
Die Anwendung der oralen Lösung ist einfach, denn die Dosierung richtet sich nach dem Körpergewicht der Katze. Ihre Tierärztin oder Ihr Tierarzt berechnet die richtige Menge für Ihr Tier. Mit dem neuen Antidiabetikum in Tropfenform können Sie die Genauigkeit jeder Dosis leicht sicherstellen.
Schnelle Wirkung: Senkung des Blutzuckers meist schon innerhalb einer Woche
Kein kompliziertes Einstellen: Die alternative Diabetes-Therapie für Katzen macht es möglich! Die orale Lösung sorgt schnell für stabile Blutzuckerwerte ohne Schwankungen im Tagesverlauf.
Verbesserung der klinischen Diabetes-Symptome
Aufgrund der schnellen Wirksamkeit verbessert sich der Gesundheitszustand der Katze nach kurzer Zeit. Typische Krankheitssymptome eines Diabetes mellitus bei der Katze verbessern sich ohne die Notwendigkeit einer Insulintherapie.
Kaum Risiko einer Unterzuckerung
Der Wirkstoff Velagliflozin sorgt dafür, dass der Blutzuckerspiegel gleichmäßig unter Kontrolle ist. Mit dieser alternativen Diabetes-Therapie besteht kaum Risiko einer Unterzuckerung. Besitzerinnen und Besitzer einer zuckerkranken Samtpfote müssen sich also weniger Gedanken um eine Hypoglykämie machen.
Aufwändiges Monitoring/ Tagesprofile im Regelfall nicht nötig
Die neue therapeutische Lösung trägt dazu bei, den Glukosewert nachhaltig in den gewünschten Bereich zu senken. Da der Blutzuckerspiegel dauerhaft im Zielbereich bleibt, werden häufige Messungen für die Blutzuckerkontrolle und das Erstellen von Tagesprofilen in der Regel überflüssig. So können Sie mit Ihrer diabetischen Katze trotz chronischer Krankheit weiterhin ein entspanntes Leben führen.
Wie wirkt die Behandlung von Katzen mit Diabetes ohne Insulin?
Wenn eine Katze Diabetes hat, hat sie aufgrund eines gestörten Stoffwechselprozesses zu viel Zucker in ihrem Blut. Dies verursacht Krankheitssymptome wie vermehrten Durst und Urinabsatz, vermehrte Futteraufnahme sowie Gewichtsverlust und Mattigkeit. Wird Diabetes mellitus nicht behandelt, sterben wichtige Zellen im Körper ab und Nerven können geschädigt werden. Daher ist es wichtig, die Krankheit früh zu erkennen.
Neben der klassischen Insulintherapie lässt sich Diabetes bei Katzen nun auch anders behandeln: Bei der alternativen Diabetes-Therapie für Katzen wird dem Körper Ihrer Samtpfote kein Insulin von außen zugeführt. Die neue Behandlungsform geht einen anderen Weg, um den Blutzuckerspiegel zu senken: Sie steigert die Zuckerausscheidung über die Nieren bzw. den Urin.
Möglich wird dies durch spezielle Wirkstoffe, sogenannte SGLT-2-Hemmer (SGLT-2-Inhibitoren). Diese senken die erhöhten Blutzuckerwerte schnell und anhaltend, indem der Zucker über den Urin ausgeschieden wird. SGLT-2-Hemmer können oral eingenommen werden. Sie müssen nicht gespritzt werden.
Was sind SGLT-2-Hemmer zur alternativen Behandlung von Katzen Diabetes?
SGLT-2-Hemmer wirken unabhängig vom Insulinstoffwechsel. Vereinfacht gesagt sorgen sie bei der Behandlung von Katzen mit Diabetes für eine Ausscheidung von überschüssigem Blutzucker über den Urin.
Die Wirkstoffe hemmen den SGLT-2-Transporter (sodium-glucose-linked- transporter 2) in der Niere. Dieser Transporter bringt normalerweise den in den Urin gefilterten Zucker wieder zurück ins Blut, damit dieser nicht mit dem Urin ausgeschieden wird und somit als Energiequelle verloren ginge.
SGLT-2-Hemmer blockieren diesen Natrium-Glukose-Co-Transporter 2 im Nierengewebe. Auf diese Weise reduzieren sie den Rücktransport von Zucker aus dem Urin ins Blut. Überschüssiger Zucker wird dadurch über den Harn ausgeschieden. So wird rasch und nachhaltig der Blutzuckerspiegel Ihrer Samtpfote gesenkt. Weitere Informationen zu SGLT-2-Hemmern.
Orale Antidiabetika: Beim Menschen lange bewährt und beliebt
Orale Antidiabetika sind bei der Behandlung von Diabetes in der Humanmedizin lange erfolgreich im Einsatz. Auch für den Menschen ist es eine große Erleichterung, wenn Insulinspritzen entfallen und das Medikament oral eingenommen wird. Orale Antidiabetika wie SGLT-2-Hemmer stellen daher gerade beim Typ-2-Diabetes oft die empfohlene Behandlungsform dar. Sie haben sich in der Humanmedizin bewährt.
Neuartiger Wirkstoff – Katzen Diabetes ohne Insulin behandeln
Velagliflozin ist der erste flüssige, einmal täglich oral zu verabreichende Wirkstoff zur Verbesserung der Blutzuckerkontrolle bei Katzendiabetes. Es handelt sich hierbei um einen SGLT-2-Hemmer, der die Ausscheidung von Glukose über den Harn fördert und so den Blutzuckerspiegel senkt. SGLT-2-Inhibitoren wurden zunächst für die Behandlung von Typ-2-Diabetes bei Menschen entwickelt. Medizinische Studien zeigen nun auch die Wirksamkeit als alternative Diabetes-Therapie für Katzen. Dank des neuartigen Wirkstoffs gibt es auch in der Tiergesundheit die Chance, orale Antidiabetika erfolgreich zu nutzen und die Behandlung der meisten zuckerkranken Katzen zu erleichtern.
Neues Diabetesmedikament: Worauf sollte man achten?
In Ihrer Tierarztpraxis werden Sie individuell über die Optionen hinsichtlich der Therapie von Diabetes bei Ihrer Katze beraten, auch über die Möglichkeit der Behandlung von Katzendiabetes ohne Insulin. Wenn Sie die orale Therapie starten, halten Sie die Empfehlungen Ihrer Tierärztin/Ihres Tierarztes genau ein. Beobachten Sie das Verhalten Ihrer Katze im gewohnten Umfeld auf Veränderungen. In seltenen Fällen kann es zu weicherem Kot oder Durchfall kommen. Diese Symptome sind meist vorübergehend und müssen in der Regel nicht spezifisch behandelt werden.
Achten Sie als Besitzer einer Diabetikerkatze, die mit der oralen Lösung behandelt wird, auf Anzeichen einer diabetischen Ketoazidose (DKA). Hierbei handelt es sich um ein schwerwiegendes Ungleichgewicht des Stoffwechsels, welches grundsätzlich als Komplikation im Rahmen einer Diabetes-Erkrankung auftreten kann, wenn nicht genügend Zucker in die Zellen gelangt.
Anzeichen können sein:
- Abgeschlagenheit (Lethargie)
- Fress- und Trinkunlust
- Austrocknung (Dehydratation)
- Plötzlicher Gewichtsverlust
- Erbrechen
- Fruchtiger, nach Azeton riechender Atem
Ketonkörper
Ketonkörper im Urin können Hinweise auf eine diabetische Ketoazidose geben. Speziell in den ersten zwei Wochen der Therapie sollte der Urin der Katze regelmäßig auf Ketonkörper kontrolliert werden. Diese Tests lassen sich in Absprache mit der Tierarztpraxis ganz einfach alle 1 bis 3 Tage zu Hause durchführen. Mit einem geeigneten Teststreifen und etwas Urin Ihrer Katze können Anzeichen einer diabetischen Ketoazidose erkannt werden.
Neben der täglichen Medikamentengabe kann auch gesunde Ernährung wie ein geeignetes Diabetiker-Futter eine sinnvolle Ergänzung sein. Wie auch unter Insulintherapie hat ausreichend Bewegung in Form von gemeinsamen Spielen bei der Behandlung von Katzendiabetes ohne Insulin ebenfalls positive Effekte. Sprechen Sie mit Ihrer Tierärztin oder Ihrem Tierarzt über die Behandlungsmöglichkeiten Ihrer diabetischen Katze mit und ohne Insulin und finden Sie gemeinsam die für Sie und Ihre Katze beste individuelle Lösung.
Katzendiabetes ohne Insulin behandeln: Das sagen Tierärzte
„Keine Spritze, keine Angst bei den Besitzern, kein Stress bei den Tieren.“
„Es funktioniert gut! Die Blutzuckerwerte stabilisieren sich schnell und ohne dass es zu Schwankungen im Tagesverlauf kommt.“
Positives Feedback von den Fachleuten in Sachen Katzengesundheit: Bei Tierärztinnen und Tierärzten kommt die neue alternative Diabetestherapie für Katzen sehr gut an. Sie begrüßen die Möglichkeit einer zusätzlichen, innovativen Option, Katzendiabetes erfolgreich ohne Insulin zu behandeln.
Erfahrungen aus der Praxis zeigen die hohe Akzeptanz der alternativen Therapie. Mit der oralen Lösung, die nur einmal am Tag verabreicht werden muss, wird die Behandlung wesentlich leichter. Die Hürde einer oralen Therapie ist für viele Katzenbesitzer*innen deutlich niedriger als die zweimal tägliche Spritzengabe.
Tierärzt*innen berichten von einer Verbesserung der Krankheitssymptome bereits nach 7 Tagen. Diesen Effekt heben sie als besonders positiv hervor, da er nicht nur ein Erfolgserlebnis für die Tierhalter*innen darstellt, sondern eine schnelle Verbesserung der gesundheitlichen Situation der Tiere - und damit eine Steigerung der Lebensqualität und -freude für beide.

Fazit: Orale Antidiabetika für Katzen als zusätzliche Therapieoption
Einfach mehr Lebensqualität für Sie und Ihre Katze: Zusätzlich zur Insulintherapie haben Besitzer*innen einer diabetischen Katze nun die Wahl einer weiteren Behandlungsmöglichkeit. Zuckerkranke Katzen können jetzt auch ohne Insulin mit einer oralen Lösung zum einmal täglichen Eingeben behandelt werden. Damit verliert die Diagnose Diabetes an Schrecken, denn Insulininjektionen unter die Haut können bei vielen Katzenpatienten entfallen. Der Wirkstoff Velagliflozin wird in Tropfenform einmal täglich über das Futter oder in das Mäulchen der Katze gegeben. Die alternative Diabetes Therapie für Katzen wirkt schnell und erzielt eine gute und anhaltende Kontrolle des Blutzuckers. Aufgrund der konstanten Blutzuckerwerte wird ein aufwendiges Monitoring in Form von häufigen Messungen überflüssig. Auch die Gefahr einer klinischen Hypoglykämie, also einer Unterzuckerung mit den entsprechenden Symptomen, besteht kaum noch. So erleichtert die flüssige Verabreichungsform die Behandlung deutlich. Katzendiabetes ohne Insulin zu behandeln, sorgt für einen entspannten Alltag, in dem Sie Ihre innige Beziehung und das Leben mit Ihrer Katze einfach genießen können.
FAQ
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Die neue orale Therapiemöglichkeit für Katzen eignet sich grundsätzlich für jede Katze mit insulinunabhängigem Diabetes mellitus. Es empfiehlt sich, direkt bei der Diagnosestellung mit der neuen Behandlung zu starten. Aber auch schwer einstellbare Tiere, die mit Insulin vorbehandelt wurden, können für die alternative Diabetes Therapie infrage kommen.
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Das Besondere an der oralen Lösung ist, dass keine Insulinspritzen mehr nötig sind. Der Wirkstoff wird über das Futter oder direkt ins Mäulchen Ihres Lieblings gegeben.
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Tierärztinnen und Tierärzte loben die gute Verträglichkeit der alternativen Diabetes-Therapie für Katzen ohne Insulin. Als mögliche Nebenwirkung kann unter anderem leichter Durchfall auftreten, der aber in der Regel nur vorübergehend und meist nicht behandlungsbedürftig ist. Im Rahmen von umfangreichen Studien wurde sowohl die Wirksamkeit als auch die Unbedenklichkeit umfassend untersucht (internen Link einfügen). Eine insbesondere zu Beginn der Therapie regelmäßige Urinuntersuchung
(auch gut zu Hause durchführbar) hilft, das mögliche Auftreten einer diabetischen Ketoazidose frühzeitig zu erkennen. -
Generell gilt, dass Ihre Samtpfote bei frühzeitiger und optimaler Behandlung auch mit Diabetes die gleiche Lebensqualität und Lebenserwartung wie eine gesunde Katze hat. Die orale Therapie erreicht meist schon innerhalb von 7 Tagen gute und stabile Blutzuckerwerte.
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Durch die orale Gabe alle 24 Stunden bietet die neue Therapie mehr Flexibilität und weniger Einschränkungen im Alltag. So entfällt durch die einmal tägliche Gabe die zeitliche Gebundenheit an eine zweite Verabreichung. Speziell bei Freigängerkatzen bestand häufig die Sorge, ob das Tier rechtzeitig zur Injektion nach Hause zurückkehrt. Auch die Ernährung ist einfacher, da keine speziellen Fütterungszeiten einzuhalten sind. Weiterhin vereinfacht die einmal tägliche orale Therapie die Betreuung der Katze durch andere Personen als die Besitzer*innen. Im Falle eines Urlaubs ist die Unterbringung in einer Tierpension oder die Betreuung durch Nachbarn leichter möglich.
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Die beste Adresse für weitere Informationen ist Ihre Tierarztpraxis. Hier erhalten Sie eine umfangreiche Beratung, ob und wie Sie Katzendiabetes ohne Insulin bei Ihrer Samtpfote behandeln können.
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1. Susan Gottlieb & Jacquie Rand (2018) Managing feline diabetes: current perspectives, Veterinary Medicine: Research and Reports, 9:, 33-42, DOI:10.2147/VMRR.S125619
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2. Niessen SJM, Kooistra HS, Forcada, Y, Bjørnvad CR, Albrecht B, Rössner F, Herberich E, Kroh C Efficacy and safety of once daily oral sodium-glucose cotransporter-2-inhibitor velaglifl ozin compared to twice daily insulin injection therapy in diabetic cats. J Vet Intern Med. 2023
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3. Zimmering T. Ease of use of Semintra® and its effects on quality of life—update on cat owner feedback (“EASY Programme”) [abstract]. In: Proceedings from the 21st Federation of European Companion Animal Veterinary Associations (FECAVA); October 15–17, 2015; Barcelona, Spain. Poster